Michael`s Blog OSS/Linux, networking and my private life

18Nov/083

Drobo the Storage Robot

Ein interessanes Stück Hardware für die Datenhalde ist Drobo von Data Robotics, Inc. Standartmäßig wird Drobo mittels Firewire oder USB2.0 als direktes Laufwerk an den Host angeschlossen.

Zusätzlich gibt es DroboShare der aus Drobo ein NAS macht, allerdings unterstützt DroboShare out of the Box nur SMB als Netzwerkdateisystem.

Hier kommen die DroboApps ins Spiel, mit diesen Paketen kann DroboShare um einige nützliche Features erweitert werden z.B.:

  • Firefly - ein iTunes Media Server
  • Userland NFS - ein NFS Server
  • Dropbear SSH - ein SSH Server

Zusätzlich gibt es ausserhalb von DroboApps backmyfruitup um TimeMachine Backups auf Drobo via DroboShare abzulegen.

Interessant an Drobo ist auch das die Kapazität dynamisch erhöht werden kann, d.h. kleinste Platte raus, größere Platte rein und fertig. Drobo kümmert sich um die Erweiterung der Volumes, Daten werden hierbei natürlich redundant gespeichert.

Die je nach Größe der Festplatten zu erwartende Kapazität kann mit dem Drobolator ermittelt werden.

Zu sehen ist das Wunderwerk in einer Videpräsentation auf der Drobo Website, vielen Dank an die sehr nett anzusehende "Cali Lewis".

Hier einige reviews zu Drobo bzw. DroboShare:

15Nov/083

Popcorn Hour A-110

Vor kurzem ist ein Kollege (vielen Dank Martin) auf ein interessantes Produkt gestoßen. Den Popcorn Hour NMT A-110.

Das Gerät spielt über Netzwerk (uPNP,SMB,NFS), eine eingebaute Festplatte oder irgendwas über USB Angeschlossenes eine vielzahl an Mediafiles. Hier eine kleine Auswahl:

  • MPEG1/2/4 Elementary (M1V, M2V, M4V)
  • MPEG1/2 PS (M2P, MPG)
  • MPEG2 Transport Stream (TS, TP, TRP, M2T, M2TS, MTS)
  • VOB
  • AVI, ASF, WMV
  • Matroska (MKV)
  • MOV (H.264), MP4, RMP4

Bei wolf-u.li gibt es bereits ein Review über den Network Media Tank, ich werde mir das Gerät demnächst bestellen und berichten. Preislich ist es ebenfalls sehr interessant liegt um die 280 €.

9Aug/070

teuer Geld für billig Hardware ?

es war einmal vor ca. einem Jahr .... so könnte die Story beginnen, da beschaffte sich ein Mac Neuling sein erstes Macbook Pro.
Seither ist er zwiegespalten zwischen der Benutzerergonomie der Software und der leider furchtbar schlechten qualität der Hardware.
Seit Kauf des Macbooks im Mai 2006 hat das Gerät den Apple bekannten Fehler des "fiepens" im CPU Leerlauf, kurz darauf löste sich die Beschichtung der inneren Deckplatte und wurde auf Garantie getauscht. Die Abwicklung des Garantieaustausches wurde flott in ca 5 !!! Wochen bearbeitet.
Seit kurzem ist bei heißer Witterung einer der beiden Lüfter unter den Lautsprechern leider deutlich durch lautes Knacken vernehmbar.

Bei Hardware die ca. 10-15% über dem Preis eines ähnlichen Geräts von anderen namhaften Herstellern ist dürfte soetwas meiner Meinung nach nicht passieren.
Das ganze passt einfach nicht zu Apple und dem dazugehörigem Image.

Alles in allem eine sehr schwache Leistung