SLES11 Mirror
Analog zum SLES10 Mirror bietet die UNI Regensburg auch wieder sämtliche Pakete für SLES11 an.
Zu finden ist der Spiegel unter http://demeter.uni-regensburg.de
Housekeeping in Leopard
Nachdem gefühlt in letzter Zeit mein OSX immer behäbiger geworden ist war ich auf der Suche nach Tools die das System wieder auf vordermann bringen. Dabei sind mir zwei Kandidaten besonders ans Herz gewachsen:
OnyX hilft sämtliche Caches zu aktualisieren bzw. neu aufzubauen und weitere "System maintenance" Skripte aufzurufen.

AppCleaner ist gedacht um bisher installierte Programme ohne Rückstände zu entfernen.

Subjektiv hat das zumindest bei mir einiges gebracht, mal sehen ob sich da noch weiteres optimieren lässt.
Vergleich gängiger Dateisysteme unter Linux
Oft steht man bei der Installation eines Servers vor der Wahl welches Dateisystem genommen werden soll.
Hier ein Vergleichen verschiedener Filesysteme (xfs,jfx,reiserfs und ext2/3)
Drobo the Storage Robot
Ein interessanes Stück Hardware für die Datenhalde ist Drobo von Data Robotics, Inc. Standartmäßig wird Drobo mittels Firewire oder USB2.0 als direktes Laufwerk an den Host angeschlossen.
Zusätzlich gibt es DroboShare der aus Drobo ein NAS macht, allerdings unterstützt DroboShare out of the Box nur SMB als Netzwerkdateisystem.
Hier kommen die DroboApps ins Spiel, mit diesen Paketen kann DroboShare um einige nützliche Features erweitert werden z.B.:
- Firefly - ein iTunes Media Server
- Userland NFS - ein NFS Server
- Dropbear SSH - ein SSH Server
Zusätzlich gibt es ausserhalb von DroboApps backmyfruitup um TimeMachine Backups auf Drobo via DroboShare abzulegen.
Interessant an Drobo ist auch das die Kapazität dynamisch erhöht werden kann, d.h. kleinste Platte raus, größere Platte rein und fertig. Drobo kümmert sich um die Erweiterung der Volumes, Daten werden hierbei natürlich redundant gespeichert.
Die je nach Größe der Festplatten zu erwartende Kapazität kann mit dem Drobolator ermittelt werden.
Zu sehen ist das Wunderwerk in einer Videpräsentation auf der Drobo Website, vielen Dank an die sehr nett anzusehende "Cali Lewis".
Hier einige reviews zu Drobo bzw. DroboShare:
SLES10 Mirror
Nachdem ich immer häufiger nach einem SLES10 Mirror im Netz gesucht habe hier mal ein reminder.
Auf: http://demeter.uni-regensburg.de/ sind sämtliche Pakete zu finden.
Vielen Dank an die Uni Regensburg hierfür.
Apache2 mpm-worker und fcgid
Nachdem gefühlt der Apache auf dieser Website gelegentlich mal denkpausen gebraucht hat habe ich mich dazu entschlossen die mpm-prefork mit der mpm-worker Version zu ersetzen, zusätzlich wird nun PHP durch FastCGI aufgerufen.
Anbei eine kleine Konfigurationsanleitung.
- Installation der benötigten Pakete:
aptitude install libapache2-mod-fcgid apache2-mpm-worker php5-cgi
- Konfiguration des Apache
a2dismod php5 a2enmod actions a2enmod fcgid
- Anpassen der Apache Konfigurationen
/etc/apache2/mods-enabled/fcgid.conf
AddHandler fcgid-script .fcgi SocketPath /var/lib/apache2/fcgid/sock IPCConnectTimeout 60
/etc/apache2/conf.d/php5-fcgid.conf
# Path to php.ini – defaults to /etc/phpX/cgi DefaultInitEnv PHPRC=/etc/php5/cgi # Number of PHP childs that will be launched. Leave undefined to let PHP decide. #DefaultInitEnv PHP_FCGI_CHILDREN 3 # Maximum requests before a process is stopped and a new one is launched DefaultInitEnv PHP_FCGI_MAX_REQUESTS 2500 # Define a new handler "php-fcgi" for ".php" files, plus the action that must follow AddHandler php-fcgi .php Action php-fcgi /fcgi-bin/php-fcgi-wrapper # Define the MIME-Type for ".php" files AddType application/x-httpd-php .php # Define alias "/fcgi-bin/". The action above is using this value, which means that # you could run another "php5-cgi" command by just changing this alias Alias /fcgi-bin/ /var/www/fcgi-bin.d/php5-default/ # Turn on the fcgid-script handler for all files within the alias "/fcgi-bin/" SetHandler fcgid-script Options +ExecCGI
- Anlegen des Wrapper unter
/var/www/fcgi-bin.d/php5-default/php-fcgi-wrapper
#!/bin/sh # Wrapper for PHP-fcgi # This wrapper can be used to define settings before launching the PHP-fcgi binary. # Define the path to php.ini. This defaults to /etc/phpX/cgi. #export PHPRC=/var/www/fcgi-bin.d/php5-web01/phprc export PHPRC=/etc/php5/cgi # Define the number of PHP childs that will be launched. Leave undefined to let PHP decide. export PHP_FCGI_CHILDREN=5 # Maximum requests before a process is stopped and a new one is launched export PHP_FCGI_MAX_REQUESTS=5000 # Launch the PHP CGI binary # This can be any other version of PHP which is compiled with FCGI support. exec /usr/bin/php5-cgi
- den neuen Wrapper ausführbar machen
chmod +x /var/www/fcgi-bin.d/php5-default/php-fcgi-wrapper
- Schließlich muss der Apache noch neu gestartet werden
/etc/init.d/apache2 restart
Viscosity – Tunnelblick nur besser ?
Nachdem ich unter Tiger lange Zeit Tunnelblick als GUI für OpenVPN verwendet habe war das leiter seit der Umstellung auf Leopard nicht mehr möglich, Tunnelblick ist ständig abgestürzt.
Mittlwerweile gibt es zwar wieder eine Beta die wohl besser funktionieren soll ausprobiert habe ich da bisher aber nicht.
Nun gibt es aber ein neues frontend namens Viscosity. Aktuell ist die Beta noch kostenlos, später wird es laut Aussage des Entwicklers ca. $9 kosten. Im vergleich zum früheren Tunnelblick kann es aber auch die Konfiguration verwalten, d.h. man ist nicht mehr gezwungen die Konfigurationsdatei manuell zu pflegen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit bestehende Konfigurationen aus Tunnelblick zu importieren.
Hier einige Screenshots zu Viscosity
TuneUp der iTunes helfer
Leider gibts TuneUp bisher nur für Windows und nicht für den Mac, hier also der Reminder für die Website.
Das ganze kann wohl folgendes:
- Cleanup der Library
- Covers holen
- Analyse der Library
- und sieht nett aus
Alles in allem wohl eine Alternative für iEatBrainz usw.
Warten wir mal bis zum Jahresende ab.
Netzwerkperformance die x.te
So heute nach Feierabend hab ich nun die Powerlan Adapter durch ein richtiges Netzwerkkabel ersetzt und was soll ich sagen: gleiches Problem wie vorher, beim Streaming von Videos kam regelmäßig ein zucken durch.
Also weiter auf die Fehlersuche und siehe da: Schuld ist wohl der der 4 Port Switch/Hub in den Linksys WRT54G Routern (habe das auch mit mehreren Geräten getestet), das Teil schluckt offensichtlich Pakete .......
Den WRT mit einem richtigen Switch ersetzt und schon läuft alles wie der Teufel.
Jetzt brauch ich also noch neuen WLAN Komponenten, wird wohl ein Airport Extreme werden. Das Problem tritt jedenfalls auch beim Bridging von Wireless auf "normales" Netzwerk auf.
Samba Performance optimierungen
Nachdem ich aktuell immer wieder auf der Suche nach diversen "verschnellerungen" für mein Heimnetzwerk bin war jetzt Samba an der Reihe, zu beginn waren maximal 6Mbit Übertragungsrate egal ob über PowerLAN oder WLAN.
Verwendet wird bei mir das standart Debian Etch Paket, folgende Änderungen haben in kombination für eine Verbesserung um ca. 14 MBit gesorgt:
write cache size = 262144max xmit = 131072
use sendfile = yes
strict locking = no
socket options = IPTOS_LOWDELAY TCP_NODELAY SO_RCVBUF=65536 SO_SNDBUF=65536
Die größte Verbesserung wurde allerdings durch erhöhung der SO_RCVBUF und SO_SNDBUF Variablen erzielt, vorher war hier jeweils 8192 hinterlegt.
Mittlerweile bin ich bei knapp 20Mbit da geht aber sicher noch was.







