Update: PowerLAN Adapter
Nachdem ich nun endgültig die Nase voll hatte und die trägheit gesiegt hat habe ich neue PowerLAN Adapter angeschafft.
Vorher hatte ich ja die 85Mbit Variante die gelinde gesagt schlecht funktioniert hat, nun nach dem Upgrade auf die 200Mbit Versionen von Devolo (dLAN 200 AVeasy) bin ich angenehm überrascht. Mittlerweile gehen tatsächlich beachtliche 40Mbit durch die Stromleitungen also ein deutlicher fortschritt zu vorher.
VMWare Links
Ich bin gerade über http://www.vm-help.com/ gestolpert, hier findet sich einiges nützliches zu VMWares ESX(i).
Zusätzlich sind unter http://cars.lostroncos.org/2008/03/07/updated-esx-3i-scripts-for-nagios/ einige Nagios Plugins zu finden die per VMWare PerlAPI diverse Zustände auslesen und damit eine mögliche Alternative zu check_esx von Steve Shipway sind.
DNS Tunnel
Gerd hat gerade in seinem Blog einen interessanten Artikel über DNS Tunneling veröffentlicht, das ganze ist gerade für Aufenthalten an Orten mit WLAN Hotspots sehr interessant da hier häufig DNS Abfragen direkt ins Internet erlaubt sind der Rest aber geblockt ist.
Netzwerk Kabel vs. Powerline Adapter
Nachdem ich schon länger bemerkt hatte das meine Netzwerkperformance zu Hause stark zu wünschen übrig lässt bin ich letzte Woche (der Leidensdruck war nun endlich hoch genug) zur Fehlersuche übergegangen. Das Tool IPerf hat die Probleme aufgedeckt.
Zur Verbindung zwischen der Wohnug im Erdgeschoß und dem DSL Anschluss im Keller verwende ich Powerline Adapter von Zyxel (PL-100) und zu meinem Erschrecken musste ich feststellen das von den versprochenen 85MBit die angeblich über das Stromnetz gehen sollen nur noch 2 in Worten zwei Mbit übrig bleiben. Woran es genau liegt lässt sich leider nicht feststellen da die Poserline Adapter natürlich unmanaged Komponenten sind.
Das ganze ist natürlich eine absolute Katastrophe ... und ich hab mich bisher immer gewundert warum Videostreaming usw. total behäbig oder garnicht funktioniert. Das die Fehlersuche so desaströs verläuft hab ich nicht erwartet.
Jetzt werden ganz normale Netzwerkkabel verlegt ... das hätte ich von Anfang an machen sollen.
der Migrationsassistent
Gestern hab ich meinen neuen Mac bekommen, da ich den natürlich so schnell wie möglich in Betrieb nehmen wollte habe ich den OSX eigenen "Migrationsassistenten" verwendet.
Der Assistent übernimmt vollständig automatisiert sämtliche Nutzerspezifischen Daten und installierte Programme von einem Mac auf den Anderen. Das ganze funktioniert perfekt über Netzwerk und hat ca 3-4h für knappe 30GB Daten gedauert.
Als vorheriger Linux und Windows Benutzer ist das ein ganz neues Verhalten, nach einem Hardwareupdate keine Programme mehr neu installieren, die ganze Browserhistory bleibt erhalten, Mailclients nicht neu einrichten usw.....
Wieder ein Punkt der für den Mac spricht.
MediaCenter
Ich bin gerade auf der Suche nach einer wohnzimmertauglichen MediaCenter Lösung. Hierbei bin ich auf Plex (früher OSXBMC) einem auf MacOS X basiertem X-Box Mediacenter replacement gestoßen, das ganze sieht sehr vielversprechend aus zumal die Entwickler von Plex eine Kooperation mit CenterStage, einem weiterem Mac basiertem HTPC System geschlossen haben.
Die Optimallösung wäre das ganze noch mit einem DVB-S Empfänger (EyeTV 310) zu kombinieren, als kabellose Tastatur würde mir die diNovo Mini von Logitech vorschweben. So ist es möglich bequem vor dem Fernseher kurz eMails zu checken oder im Internet zu surfen.
DRBD Blog
Hier gibts nützliche Informationen zu DRBD, dem Filesystem für Heartbeat Cluster:
http://fghaas.wordpress.com/
Die DiskImage größe in VMware verändern
so Ändert man die Größe von VMware Disk Images
http://www.vmweekly.com/articles/expanding_the_virtual_disk_size_in_4_steps/1/
Wenn in VMWare Server die Uhr nicht stimmt
Stimmt die Uhr in VMware Guests nicht hilft:
http://kb.vmware.com/selfservice/dynamickc.do?externalId=1420&sliceId=1&command=show&forward=nonthreadedKC&kcId=1420
teuer Geld für billig Hardware ?
es war einmal vor ca. einem Jahr .... so könnte die Story beginnen, da beschaffte sich ein Mac Neuling sein erstes Macbook Pro.
Seither ist er zwiegespalten zwischen der Benutzerergonomie der Software und der leider furchtbar schlechten qualität der Hardware.
Seit Kauf des Macbooks im Mai 2006 hat das Gerät den Apple bekannten Fehler des "fiepens" im CPU Leerlauf, kurz darauf löste sich die Beschichtung der inneren Deckplatte und wurde auf Garantie getauscht. Die Abwicklung des Garantieaustausches wurde flott in ca 5 !!! Wochen bearbeitet.
Seit kurzem ist bei heißer Witterung einer der beiden Lüfter unter den Lautsprechern leider deutlich durch lautes Knacken vernehmbar.
Bei Hardware die ca. 10-15% über dem Preis eines ähnlichen Geräts von anderen namhaften Herstellern ist dürfte soetwas meiner Meinung nach nicht passieren.
Das ganze passt einfach nicht zu Apple und dem dazugehörigem Image.
Alles in allem eine sehr schwache Leistung





